52 Games – Thema 08

Das neue Thema bei 52 Games heißt Stadt.

Ich werde hier gleich meinen 1. Gedanken verwenden.

Fallout 3

Ich bringe Fallout 3 an dieser Stelle, weil ich die ganze Welt als eine Art Großstadt mit ihrer Gemeinde betrachte. Man könnte das natürlich leicht verneinen, aber das ist hier ja nicht relevant. Für mich sind es womöglich 2 Städte, aber auch das ist nur nebensächlich.

Gut, man könnte hier nun natürlich auch Batman, eine GTA-Reihe oder gänzlich anderes anführen, aber trotzdem habe ich bei Fallout das Gefühlt in eine Gemeinde geraten zu sein. Der eine kennt den, der einen anderen kennt und so weiter. Ein Vorstadtleben. In der Großstadt ist das dann natürlich anders und die Klassen scheiden einander.

Diese Atmosphäre, die das Spiel vermittelt, trotz dieser Katastrophen-Darstellung, ist einfach umwerfend!

52 Songs – Thema 38

Neue Woche, neues Spiel. Thema 38 hat sich Sport zum Thema gemacht.

Da ich selbst zum Sport nicht so oft Musik höre, werde ich einfach was nehmen, was zu Schalke passt. Jedoch, keine Angst, es ist kein Fangesang oder gar Vereinslied.

Aus aktuellem Anlass (dem Spiel gegen Enschede), bringe ich hier Zombie Nation ins Spiel.

Ich war vorhin spazieren

Nach Dienst dachte ich mir, dass ich ja einfach mal so durch die Gegend laufen könnte.

Allein schon, um die Sonne, die noch schien, zu genießen. Es war schön.

Ob es für die Erkältung förderlich war, mag ich nicht sagen.

Es ist Frühling. Merkte ich auch daran, dass wieder Leben unterwegs ist.

Jene Katze hier beobachtete einen Vogel, der sich im Busch bewegte. Ich war da vollkommen egal.

Fehlende Auskunftskraft

Finde ich super.

Ein Beispiel:

Ich fahre nach Bonn. Bin in Frankfurt. Der Zug, der mich zum Flughafen bringt, wo ich umsteigen muss, hat laut Ansage 5 Minuten Verspätung. Abfahrt des Zuges mit 15 Minuten Verspätung. Normalerweise wäre der Anschlusszug nun bereits unterwegs. Es werden spätere Züge als erreichbar angepriesen. Flughafen angekommen. Der Zug, den ich erwischen muss, steht noch dort. Ich renne zum Zug, suche mir ein Plätzchen. Und verweile auf dem Plätzchen noch 5 Minuten, ehe der Zug sich bewegt. Wieso zum Teufel kann es vorkommen, dass der Zug nicht genannt wird, aber noch 5 Minuten länger am Gleis steht? So etwas sollte doch innerhalb 1 Minute zu klären sein. Dann müsste man sich auch nicht hetzen…

So. Und jetzt lebe ich weiter mit meinen Erste-Welt-Problemen. Cheers.

Der Sonne entgegen

Ich bin riesiger Fan der Sonne. Jedenfalls von ihrer Wirkung hier auf unserem Planeten. Lässt man Temperaturen jenseits der 30°C-Marke außen vor.

Sonnenlicht hilft bekanntlich dabei, die Laune zu verbessern. Das kennt man ja, ist im Prinzip aber an dieser Stelle hier egal.

Worauf ich hier hinaus will, ist einfach die Situation, dass mir Zugfahrten, die ich üblicherweise nicht sonderlich ausstehen kann, bei Sonne zumeist völlig egal sind. Dabei kann ich auch auf Musik und/oder Internet verzichten. So ein Tag ist heute. Ich springe von Zug zu Zug auf dem Weg von der Kaserne nach Hause.  Und mein Handyakku, der nicht aufgeladen werden kann, ist bei etwa 20%. Somit ist das Internet aus, ich möchte ja erreichbar bleiben. Man weiß ja nie, was die DB so anstellt.

Und somit dient das Macbook – bei vorhandenem Sitzplatz – als Musikplayer.

Ich sitze also im Zug und genieße möglichst die Aussicht. Denn das ist schön, blendet einen die Sonne nicht in tödlichem Ausmaße.

Sitzen, schauen, ab und an womöglich auf dem Kindle lesen. Abschalten. Entspannen. Das Nichtstun genießen.

Der Sonne beim Frühlingschaffen zusehen.

Sonnenspiele sind großes Kino!