3 Punkte aus der Domstadt entführt.

29. Januar 2012 Keine Kommentare »

Dabei sah es lange Zeit eher nach einem Spiel zu Null aus – für Köln.

Nach dem Spiel gegen Stuttgart stand fest, dass wir auf Höwedes länger verzichten müssen. Wie lang, und ob er nächste Woche doch bereits wieder trainieren (und spielen?) kann und sollte, wird sich zeigen. Aber beim Spiel gegen Köln verzichteten wir auf eine ganze Menge Spieler: Höwedes, Jones, Kluge, Holtby, Farfan UND Raul.

Die fehlenden Spieler, insbesondere Raul, merkte man schon. Nach 4 Minuten lagen wir hinten. Bis zu Halbzeit hätte es locker 2:0 stehen können. Zum Glück war Podolski dazu aber nicht fähig.

Nach der Pause kam Jurado für Uchida und Höger rückte auf die rechte Verteidigerposition – seine “gelernte” Position. Nach dem Seitenwechsel schien zunächst wenig verändert. Der Puls stieg so langsam. Erst in der 60 änderte sich etwas im Spiel.

Minute. Ausgerechnet Marica war es, der nach einer Flanke von Fuchs (die endlich mal von der Grundlinie kam) den Ball per Kopf im Tor der Kölner versenkte. Das verrückte Spiel ging aber weiter. 72. Minute. Nach einer Flanke vom stark aufspielenden Obasi trifft Huntelaar per Kopf nur den rechten Pfosten. Doch Marica steht goldrichtig und schiebt zum 2:1 ein. Spiel gedreht – und das durch Marica, der oft verflucht wird. In der 78. Minute dann die Entscheidung. Draxler wird im Strafraum von Brecko von den Beinen geholt, Elfmeter und Rot für den Kölner. Huntelaar verwandelt eiskalt und sehr platziert unten links – keine Chance für Rensing. Und um dem Spiel die Krone noch aufzusetzen gelang Höger in der 82. Minute noch das 4:1 für Schalke – nachdem der Hunter ganz uneigennützig in die Mitte gelegt hat.

Auch das 2. Rückrundenspiel ist erfolgreich beendet und die 40 Punkte erreicht. Mit Bayern und Dortmund Schritt gehalten. Morgen muss Gladbach nachlegen.

Was von dem Spiel bleibt ist die Feststellung, dass wir die Ausfälle als Mannschaft kompensieren können. Glücklich bleibt jedoch, dass Köln nicht abgezockter war und Königsblau die Zeit gab, sich zu finden. Danke, effzeh.

Ich bin dann bald frei.

25. Januar 2012 Keine Kommentare »

So wird das im Juni wohl sein.
Aufmerksame Leser meines Twitter-Accounts könnten nun die 2 Teile erraten, die mich zu der Überschrift führten. Ich werde die Bundeswehr verlassen und das gleiche passiert mit meinem Elternhaus. Ich werde ausziehen. Für’s Studium. Es sind zwar „nur“ etwa 35km, aber man wohnt dann eben nicht mehr zuhause. Das wird anders. Aber nun noch mal ganz von vorn.

Am 01.06.2012 werde ich wieder Zivilist sein. Das klingt jetzt so, als freue ich mich darauf. Das stimmt auch. Es klingt auch so, als habe ich die Bundeswehr satt. Das stimmt nur indirekt. Denn eigentlich ist es nicht die Bundeswehr, die mich unglaublich nervt, sondern die “Arbeit”, die ich hier verrichten darf. Denn, was ich ahnte, stellte sich als bittere Realität hinaus. Büroarbeit, also strikt nur im Büro sein, wollte ich nie. Dass ich dann so etwas wie Sekretär sein durfte, verschlimmerte die Sache um ein Vielfaches. Denn eigentlich ist das Arbeitsumfeld sehr angenehm. Es gibt natürlich immer irgendwie Ausnahmen.

Aktuell muss sich noch zeigen, in was für einem direkten Umfeld ich wohne. Wahrscheinlich wird es einer 2er-WG. Und ich glaube das ist auch gut so. Aber ich muss noch bedingt auf Antwort warten. Ab April kann ich mich/können wir uns dann auf Wohnungssuche begeben. Wenn möglich möchte ich das ganze auch gleich im Juni machen, damit sich das akklimatisieren kann.

Ich freue mich auf die neue Zeit in eigener Wohnung und alledem, was da so zugehört. Ich bin froh um die gemachten Erfahrungen. Jedoch wird es so langsam Zeit allein zu leben. Allein im Sinne von Selbstständig, versteht sich.

Danke für Alles, was mir bisher abgenommen wurde, aber es wird Zeit.

Ich darf mich dann bald also „Kasseler“ schimpfen – hoffentlich.

Verarbeiten

24. Januar 2012 Keine Kommentare »

Geschehen ist geschehen,
Vergangenes vorbei,
der Geist jedoch noch belastet,
der Körper frei.

Vergessen ist nicht möglich,
Verdrängen nicht erwünscht,
Gespräche sind es, die helfen,
gute Freunde, die einem helfen.

Man muss es als neuen Abschnitt sehen,
von Qualen befreit,
den Abschnitt überlebt,
Du bist frei!

Unsicher

24. Januar 2012 Keine Kommentare »

Wie spreche ich Sie an?
Was wird Sie denken?
Sie wird mich wohl für verrückt halten?
Ob Sie irgendwas ahnte?

Ich traue mich einfach nicht,
ich habe Angst vor Ihrer Reaktion,
es könnte alles sein, oder alles vorbei,
die Unsicherheit frisst mich auf.

Wahrscheinlich ist alles halb so schlimm,
die Worte wären nur überraschend,
nichts wäre schlimm,
ernst kann das ja ohnehin niemand nehmen.

Ich bleibe allein,
von Ihr ignoriert,
weil missverstanden,
allein,
seelenbebend,
allein,
aufgelöst,
unverstanden,
allein,
verzweifelt,
allein.

Verlosung: Tua – Raus EP

23. Januar 2012 8 Kommentare »

Hallöchen,
ich hab da was für euch:

Ich verlose hier nun mindestens ein Exemplar der “Raus” EP von Tua, wie man sie auch im Merchstore kaufen kann (Klick auf das Bild).

Teilnahmebedingungen:
Ihr schreibt hier unter den Artikel ein Kommentar. Inhalt sollte sein: Ein Lied von Tua, was euch am Herzen liegt/sehr gefällt, was auch immer mit Begründung, warum dies so ist.

Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 31.01.2012.

Wer “gewinnt” entscheide ich nach persönlichem Befinden, vielleicht auch mit Hilfe von http://random.org. Mal sehen.

Und nun viel Erfolg.