Warum ich alte CDs importierte.

5. Dezember 2011 Keine Kommentare »

Einfach, um alles digitalisiert zu haben. Ehrlich gesagt hätte ich die CDs sonst nie mehr angehört. Zumal die Zustände sicher nicht besser werden. Sei’s drum. Nun habe ich auf meinem Laptop nicht nur Musik, die ich ausgesprochen gerne höre. Sondern Kram, der alte Gefühle und Erinnerungen aufleben lässt. Die Vergangenheit mit Musik verbunden neu erleben. So könnte man das wohl nennen. Zumal es einfach schön ist, spielt iTunes plötzlich durch die Zufallswiedergaben „Rocco – Drop the Bass“, welches ich mir nie gekauft hätte, spielt und man daran denkt, wie man damals das Video sehr aufmerksam verfolgt hat.

Natürlich habe ich so jetzt auch Musik, die ich weder leiden kann, noch hören möchte, doch gehöre sie dazu. Somit ist man irgendwie auch bereit für eine Bad-Taste-Party. Das klingt doch auch super, oder etwa nicht?

Zug fahren ist eigentlich gar nicht so schlimm

5. Dezember 2011 Keine Kommentare »

Jedenfalls, wenn man 1. wenig Gepäck (Laptoptasche) oder 2. einen Sitzplatz (dann auch gerne noch ‘ne größere Tasche dazu) hat.

1. Zu viel Gepäck hat verschiedenste Ekelgründe. Zum einen belästigt und belastet man sich selbst durch das Tragen durch die engen Gänge. Zum anderen belästigt man andere Menschen, die den Zug benutzen, in dem man sie aus Versehen anrempelt. Das Mitführen von nur wenig Gepäck hat den Vorteil, dass man selbst viel aufmerksamer und flexibler ist, was einher geht mit der Geschwindigkeit, die man selbst an den Tag legen kann. Außerdem kann man, hat man dann doch nicht das Glück und hat durch „Gut Glück“ keinen Sitzplatz gefunden, sich viel einfacher irgendwo postieren und das eigene Gepäck dient nicht als Wegsperre. Insbesondere, wenn man mehrfach umsteigen muss (ich darf das derzeit jedes Mal zwischen 3 und 5 Mal pro Fahrt tun).

2. Wenn man einen Sitzplatz reserviert hat, kann man ruhig größere Gepäckstücke mitnehmen. Zumeist sind das ohnehin eher Strecken, die meist mehrere Stunden dauern auf Fahrten, wo man meist nicht so oft umsteigen muss (maximal 1-2 Mal).

Absolut vergessen werden darf nicht: Ablenkung durch Unterhaltungsmedium. Ob Buch, Musik, oder gar beides ist relativ egal.

Ich habe zu 90% Laptop, Smartphone, iPod und meinen kindle dabei. Je nach Situation einsetzbar.

Mehrfach durfte ich eine Zugfahrt nur mit meinem Smartphone erleben. Natürlich auch ohne Kopfhörer. Die Hölle. Zum einen die Zuggeräusche, die gar nicht immer angenehm sind. Zum anderen hört man alle möglichen Menschen durcheinander quatschen. Und das meist am Handy. „Wir kommen dann an“ hier, dort „Wir sind so und so viel zu spät“ und dann die „Ich habe Langeweile und rufe an“-Menschen. Selten kann jemand die Fortbewegung einfach genießen. Man har nichts zu tun außer pünktlich ein und aus zu steigen. Einfach mal das Nichtstun genießen. Einfach mal machen!

Musik der guten Laune

5. Dezember 2011 Keine Kommentare »

Und dann hörst du Musik, die dich alles andere vergessen lässt und unglaublich viel gute Laune produziert. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Genre die Titel stammen. Man hört sie und ist gleich wie auf Wolke 7. Jedenfalls für eine gewisse, kurze Zeit.

 

Aktuell unter anderem:

Cro – Rockstar

Red Hot Chili Peppers – The Adventures of Rain Dance Maggie

Ronny Trettmann feat. Shotta Paul – Hitzefrei

The Streets – Blinded by the Lights

 

Und was habt ihr da so im Angebot?

trnd: Philips Aqua Touch in Aktion

3. Dezember 2011 Keine Kommentare »

Hier zunächst noch ein paar Fakten, die im Projektfahrplan aufgeführt sind.

- Durch die sog. “Aquatec”-Versiegelung ist der elektrische Rasierer sogar zur Benutzung in der Dusche geeignet. Auch mit Rasiergel bzw. -schaum.
- Dank dem 2-Klingen-”Super Lift & Cut”-System noch gründlichere Rasur, durch Anhebung vor dem Abschneiden.
- Einfache Reinigung durch QuickRinse-System.
- 8h Aufladen für bis zu 40 Minuten kabellosem Rasieren
- Seit September 2011 im Handel zum UVP von 99,99€.

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Nachdem ich den Rasierer aufgeladen habe, während ich schlief, war nun alles bereit für den Einsatz.

Rasur #1:

- Nass in der Dusche
- ohne Rasierschaum oder -gel

 

 

 

 

 

Vorher/Nachher:
IMAG1091.jpg nachher
Ja, es war soweit glatt. Auch wenn es nicht so aussieht. So ist das bei mir eben. Vielleicht erkennt man aber die Rötung, die ich danach erfahren habe.

Die erste Rasur, unter für mich üblichen Bedingungen, war nicht sehr angenehm. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Nach dem Benutzen natürlich den Rasierer offen trocknen lassen, nachdem er ausgespült wurde.
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Meine Top 10 Alben 2011

3. Dezember 2011 2 Kommentare »

Manx1501. Maeckes – Manx
Was dieser Maeckes da abgeliefert hat. Unglaublich. Ich schrieb da bereits mehrfach drüber. Platz 1 hat Maeckes mit Manx bei mir bekommen, da das Gesamtwerk erstens ganz großes Kino ist, wie immer bei Maeckes, und ich zweitens viele Textfetzen persönlich auf mich beziehen kann. Da finde ich mich wieder. Das gab natürlich auch den Ausschlag.
Aber die Art, wie Maeckes hier Energie reingesteckt hat und glücklicherweise auch als Spiegel nach außen darstellt, ist einfach große Klasse. Seine Bilder, die er übermittelt, sind wunderschön bis tragisch.
Wer dieses Meisterwerk bisher nicht käuflich erworben hat, sollte dies schleunigst nachholen.
Anspieltipp: Gossip.

 

 

Uhlmann1502. Thees Uhlmann – Thees Uhlmann
Das gleichnamige Album landet auf Platz 2. Die Qualität des Album ist unumstritten. Warum es jedoch „nur“ auf Platz 2 gelandet ist, ist relativ schnell erklärt.
Das Gesamtwerk bietet mir nicht genug Abwechslung. Es ist alles irgendwie sehr ähnlich. Ich höre das Album nachwievor gerne von vorn bis hinten durch. Aber eben nicht mehr als einmal.
Anspieltipp: Lat: 53.7 Lon: 9.11667

 

 

 

XOXO1503. Casper – XOXO
Vielleicht mag es verwundern, dass ich XOXO nur auf Platz 3 setze, freute ich mich doch tierisch drauf.
Das ganze ist ein super Album. Keine Frage. Vielleicht beattechnisch kein Hip Hop mehr, macht aber auch nichts. Jeder, wie er es für sich persönlich sieht. Platz 3 ist es allein deshalb geworden, dass mein Hype um das Album nach ca. 10-fachem Hören abgeflacht ist. Das liegt daran, dass ich Casper Platten ohnehin meist erst 1-2 Jahre nach Release ohne Barrieren feiern kann. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ist aber trotzdem so. Und das ist auch gar nicht schlecht.
Zumal dieser gute Mensch, der sich wie das Schlossgespenst nennt, live meine absolut 1. Wahl ist. Da kann man das hier wohl durchaus gut verzeihen, oder, Benjamin?
Anspieltipp: Michael X / 230409

 

Easy1504. Cro – Easy
Immer diese Künstler, die ein Hype umgibt. Cro dürfte in der „Szene“ dazugehören. Jedenfalls in meiner Definition des Umfelds. Und das auch völlig zurecht. Wie ich finde.Seine Musik ist ziemlich frisch. Gerne auf mal aufm Ceasars-Sample (Kein Benz).
Es macht einfach Spaß diese Platte zu hören.
Anspieltipp: Easy

 

 

 

ROG1505. Prinz Pi – Rebell ohne Grund
Prinz Pi hat einen großen Anteil an meinem Musikjahr 2011. Gleich im Januar so ein Brocken. Gut bis klasse. Dadurch, dass ich die Tour zum Album besucht habe, kann ich dieses Album noch mehr feiern. Insbesondere eben jene Stücke, die sonst bei mir eher untergegangen sind. Und dennoch war es eben auch Prinz Pi, der dieses Jahr für mich gleich emotional beginnen lassen sollte. Ganz besonders bei „Eifer & Sucht“.
Anspieltipp: Drei Kreuze für Deutschland

 

 

 

Monty1506. Ahzumjot – Monty
Und noch einer, der „Hype“-Ecke. Ahzumjot. Teil der „Schlechten Menschen“ und gut befreundet mit eou, Rockstah, Casper, Cro usw. Dieser verzwickten Connections.
Elektronischer Rap. Anders. Ungewohnt. Neu. Eigen. Probleme von uns, seiner Generation. Er kennt das ja selber. Wenn auch anders. In Hamburg.
Anspieltipp: HausKindFrau

 

 

 

Aura1507. Kool Savas – Aura
Kool Savas lieferte das, was ich erwartet habe. Bin ja ohnehin noch nie der riesen Savas Hörer gewesen. Jedenfalls nicht, wenn man ganze Alben betrachtet. Warum er dennoch hier aufgeführt ist, hat den ganze einfachen Grund, dass er qualitativ eben doch unbestritten gut ist. Ganz einfach. Nicht mehr, und nicht weniger. Außerdem bin ich auf „Und dann kam Essah“ hängengeblieben.
Anspieltipp: Und dann kam Essah

 

 

 

UFG1508. KIZ – Urlaub für’s Gehirn
Naja, KIZ eben. Ohne Punkte. Besser als „Sexismus Gegen Rechts“. Unterhaltsamer. Leichter. Es macht einfach wieder viel mehr Spaß das ganze Album zu hören.
Anspieltipp: Abteilungsleiter der Liebe

 

 

 

 

231509. 23 – 23
23 ist nicht etwas deshalb so weit hinten gelandet, weil ich enttäuscht bin. Der Grund, die Platte von Sido & Bushido hier zu finden ist der, dass ich die beiden Künstler solo (oder eben beide zusammen) lediglich als Unterhaltung wahrnehmen kann. Es berührt mich persönlich nicht sonderlich. Enttäuscht bin ich nicht, ich habe ja nicht mehr erwartet.
Anspieltipp: Ein Märchen

 

 

 

GNM15010. F.R. – Ganz normaler Wahnsinn

 

 

 

 

 

 

 

KR150Außerordentlich sei hier die letzte Ausgabe der Kennenlernrunde erwähnt. Weitere Informationen sind hier nachzulesen.

 

 

 

 

 

Ein SchwarzWeiss von Samy Deluxe ist deshalb nicht in dieser Liste zu finden, da ich perösnlich enttäuscht bin von diesem Werk. Es hat bis auf 2 Tracks (namentlich „Poesie Album“ und „Eines Tages“) nichts, was mich großartig anspricht.

Und doch werde ich im Nachhinein sicher wieder einige Platten erst entdecken, wenn sie schon irgendwie eine Art Klassiker-Status haben. Und ich mal wieder dahin geschlichen bin, ohne links und rechts ausgiebig genug geschaut zu haben. Aber das dürfte jedem so gehen. Ich Normalo.