dreidimensional.

Der erste Film, den ich dieses Jahr im Kino geschaut habe.
Als der junge Partylöwe und Nichtsnutz Britt Reid (Seth Rogen) in The Green Hornet vom mysteriösen Tod seines Vaters, einem der mächtigsten Medienmagnaten von L.A., erfährt, setzt ein Gesinnungswandel bei ihm ein, denn er will endlich etwas aus seinem Leben machen. Britt erbt das gewaltige Medienimperium seines Vaters und lernt schon bald darauf dessen Mitarbeiter Kato kennen (Jay Chou) – eine ungewöhnliche Partnerschaft beginnt: Die beiden beschließen, gemeinsam gegen Korruption und Verbrechen zu kämpfen. Kato präsentiert seinem neuen Chef das dazu nötige Rüstzeug: ein beeindruckendes Waffenarsenal, sowie ein unzerstörbares und mit zahlreichen Extras gespicktes Auto: The Black Beauty.
Mein Eindruck:
Dieser Film kommt gerade deswegen auf den ersten Blick so gut an, weil es nicht die typischen Superhelden sind, die man so kennt. Sie haben im Prinzip nichts besonderes zu bieten und schaffen es trotzdem mit den einfachsten Mitteln ihre Ziele zu erreichen. Das macht die beiden äußerst sympathisch. Und Trotzdem bleibt der Film zu flach, zu sehr auf Witze und komische Szenen abgesehen. Einige sind es natürlich, doch die immer lustigen Sprüche können auch schnell nerven.
Der Einsatz von 3D hat sich meiner Meinung nach aber absolut nicht gelohnt. Hätte ich keine Gutscheine gehabt, hätte ich mich aufgrund des Preises für einen 3D-Film sicher geärgert. So ging ich mit Spaß aus der Vorstellung.
Meine Bewertung:
7,5 / 10
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Den “musste” ich heute auch sehen. Trotz einer schlechteren Bewertung würde ich dem Film dennoch viele kleine kreative Details zusprechen, die ihn schmackhaft machen.
Also anschauen kann man ihn sich schon, klar. Und da ich nichts erwartet habe, war ich auch nicht enttäuscht. Immerhin kann man zwischendurch mal Filme gebrauchen, die keine großen Gedanken fordern. :)