sind genauso gehasst, wie geliebt. Aber darum geht es mir hier gar nicht. Denn ich möchte mich nun mit dem Buch auseinandersetzen. “Billigflieger” heißt es und ist geschrieben von Philip Tamm. Gelesen habe ich es auf meinem iPod Touch. Also im iBook Store gekauft. Kostet als gebundene Ausgabe 7,95€. Im iBook Store kostete es mich 6,99€.
So sieht das ganze aus:

Kurzbeschreibung
“Klar ist ein Mann ohne Frau glücklicher. Aber wenn man keine hat, weiß man das nicht.” – Der romantischste und witzigste Roman zum Geschlechterkampf.
Appetitholen ist erlaubt, gegessen wird Zuhause. Das gibt Nina Joachim mit auf dem Weg, als er sich eine Woche vor der Hochzeit wie jedes Jahr mit seinen vier Freunden nach Mallorca verzieht, um dort das Schönste zu machen, was es gibt: Echte Männerfreundschaft zu pflegen, indem man sich volllaufen lässt und den halbnackten Mädchen am Strand von El Arenal nachglotzt.
In der ersten Nacht lernt er Katie kennen, die so gar nicht halbnackt ist und sich auch nicht von seinem Jungsgetue abschrecken lässt. Ihm bleiben sechs Tage bis zur Hochzeit. Männer sind so, Frauen aber auch.
Vor mehrere Monaten, oder vielleicht auch schon vor einem Jahr hörte ich von dem Buch und fand es spontan lustig. Also, nachdem ich vor kurzem festgestellt hatte, dass es iBooks nun auch für iPod Touch gibt, habe ich es mir gekauft. Einfach mal drauf los, ohne noch mal großartig etwas angefangen haben zu lesen vom Buch.
Also ab rein in das Abenteuer, hatte ja vorher noch nie digital etwas gelesen, was einigermaßen Länge hat. Aber es störte gar nicht und war super. Immer, wenn ich irgendwo saß und nichts zu tun hatte, iPod raus und lesen. Ging alles super.
Zum Buch kann ich sagen, dass es zu Beginn etwas schleppend ist, jedoch nie langweilig. Unterhaltung ist stets geboten. Das ganze wird dann noch besser, wenn es spannender wird. Ich, als männliches Wesen, kann mich gut in die Situation hinein versetzen, auch wenn ich nicht kurz vor der Hochzeit stehe und auch noch nie auf Mallorca war.
Gebe dem Buch 4 von 5 möglichen Sternen.
Werde vielleicht heute noch “Herrengedeck” anfangen zu lesen.