Archiv für Mai 2010

Lied der Woche #1

31 Mai 2010

Ich werde für mich – wenn möglich – immer ein Lied aussuchen, welches ich am Sonntag jeder Woche oder am Montag der folgenden Woche vorstelle. Jenes Lied wird das Lied der letzte Woche sein. Sprich: Heute berichte ich über das Lied, welches mich in der letzten Woche (24. – 30.05.2010, Kalenderwoche 21) begleitet hat. Gut, fangen wir mal an.

Metallica – Whiskey in the jar

Das zugehörige Album ist übrigens Garage Inc.. Warum ausgerechnet dieses Album? Weil ich es die Woche über eben sehr oft gehört habe und es einfach immer wieder Spaß macht, zu hören. Natürlich würde ich in einem irischen Pub lieber die Version der Dubliners hören, aber für mich alleine macht die Version von Metallica mehr Spaß.

Album der Woche #1

31 Mai 2010

Ich werde für mich – wenn möglich – immer ein Album aussuchen, welches ich am Sonntag jeder Woche oder am Montag der folgenden Woche vorstelle. Jenes Album wird das Album der letzte Woche sein. Sprich: Heute berichte ich über das Album, welches mich in der letzten Woche (24. – 30.05.2010, Kalenderwoche 21) begleitet hat. Gut, fangen wir mal an.

Die Toten Hosen – In aller Stille

Tracklist:
1. Strom
2. Innen alles neu
3. Disco
4. Teil von mir
5. Auflösen
6. Leben ist tödlich
7. Ertrinken
8. Alles was war
9. Pessimist
10. Wir bleiben stumm
11. Die letzte Schlacht
12. Tauschen gegen Dich
13. Angst

Wie komme ich als musikbegeisterer genreoffener Hörer “Hopper” (diese Bezeichnung mag ich übrigens gar nicht, aber wird oftmals mit mir in einen Zusammenhang gesetzt.) dazu, ein Rock/Pop Album als Album der Woche zu wählen?
Ganz einfach: Es macht mir einfach Spaß. Das Album. Wenn ich es höre.
Das Album ist zwar nicht typisch Tote Hosen, wie man sie von alten Stücken kennt, doch finde ich das Album gelungen. Wenn man sich nicht auf den alten Musikstil der Hosen festlegt. Dieses Album passt in gewisser Art und weise auch zu mir, da viele Texte davon handeln, wie man gesehen wird, es aber in einem selbst anders aussieht (zB Innen alles neu). So bleibt nicht zuletzt Die letzte Schalcht als Hinweis für alle anderen, dass man selbst so viel innere Kampfkraft hat, um seine Dinge durch zu ziehen, egal was die anderen sagen. Alles in Allem ein super Album, wie ich finde. :)

Lieblingslied-Tag

28 Mai 2010

Die Blog Rebellen starteten heute eine neue Idee. Jeder soll sein absolutes Lieblingslied posten. Ein schwieriges Unterfangen.

Bei mir ist es wohl:

Dieses Lied war einfach ein sehr sehr langer Begleiter. Und ich kann den Text noch immer. ;)

Überschriftenfindung

27 Mai 2010

Diese Fähigkeit ist wohl mit die schwierigste Fähigkeit, die man beim Bloggen beherrschen sollte. Klar. Man kann einfach so irgendeine Überschrift hin klatschen, die in gewisser Weise zum Kontext steht. Oder vielleicht auch nicht.

Was also muss die Überschrift können? Ansprechen!
Und dabei meine ich nicht auf die Art “Hey, das Hobby habe ich auch” oder “Ja, kenne ich”. Sondern eher “Oh, was wird er/sie für Argumente bringen?” und “Das regt an”. Anregen. Das Vorstellungs- und Erinnerungsvermögen. Wenn ich eine Überschrift lese, möchte ich mir erst mal eigene Gedanken machen. Aber nicht krampfhaft darüber nachdenken, sondern es muss nur so spriessen. Ich erwarte von einer Überschrift, dass der Blumensamen, der in tausendfacher Ausführung in meinem Kopf ist, seinen Wachstumsprozess in weniger als einer Sekunde ablaufen lässt.
Oftmals hilft dabei: SEX SELLS! Leider!

Welche Überschriften finde ich gut?
Erst heute las ich eine Überschrift, bei der ich allein 2 Minuten lang Gedankensprösslinge haben wachsen sehen, ohne den Text auch nur angefangen gelesen zu haben. Ich rede von Ich möchte nicht verkuppelt werden von Indigoidian. Diese Überschrift löste bei mir nicht nur extram schnell sich entwicklende Gedankensprösslinge, sondern auch eine Ausschüttung von Emotionen. Positiv wie negativ. So etwas möchte ich lesen. Wenn ich lachen möchte, kann ich mir Comics anschauen.

Was in Fulda beginnt, muss auch in Fulda beendet werden.

27 Mai 2010

So könnte jedenfalls ein Titel lauten für eine Verfilmung unseres Geschichts Leistungskurses. 3 Jahre sind nun vorbei. Die Trennung steht kurz vor der Tür. Zeit für ein Fazit.

Nachdem wir uns immer weiter dezimierten auf schlussendlich noch 18 Schüler + Tutor habe ich kaum mehr Interesse in der Konstellation weiterhin zu bleiben. Jedoch auch nicht alle wegschieben. Aber von Anfang an. Zu Beginn der Oberstufe wurden wir alle durcheinander gewürfelt. Ab der siebten Klasse gab es meist feste Klassen mit nur sehr wenigen Mischkursen. Also kam in der 11 das große Mischen. Leute aus anderen Schulen kamen für die gymnasiale Oberstufe und ein paar gingen ein Jahr zurück und ein paar kamen, weil sie ein Jahr wiederholten. Alles in Allem war alles gemisch. Jeder musste sich irgendwo neu orientieren. Natürlich waren noch einige bekannte Leute im Jahrgang, doch stundentechnisch war vieles überschneidend und nur sehr wenig übereinstimmend. Nun ja. Jeder Kurs macht ja nach den ersten Kennenlernwochen eine 2-tägige Kennenlernfahrt. Wir fuhren nach Fulda. In Fulda beendeten wir das ganze auch. Zwar nur mit 11 Leuten, aber die “wichtigsten” waren dabei. Was war dazwischen. Die sehr exzessive Kursfahrt nach Brüssel. Sonst wenig. Viel hat man nicht gemacht.

Was also bleibt? Wie bereits erwähnt, möchte ich zu vielleicht 8 Leuten den Kontakt unbedingt halten. Der Rest? Der ist dann eben da. Bedeutet mir aber nicht so viel. Ja, ich bewerte jeden Menschen sehr. Glücklicherweise muss ich heutzutage noch nicht so stark auf Leute hören, die ich nicht mag. Kann später ja mal anders sein. Schauen wir mal.

Nun, also im Juni, wird es noch eine letzte Fahrt von 12 Leuten des Kurses nach Hamburg geben. Quasi das wohl vorerst allerletzte Zusammensein. Denn ab dem 01.07. fängt unser Kurs an, sich selbst aufzulösen. Ich bin glaube der erste, der diese ländliche Üdille hier in Nordhessen verlässt. Richtung Bundeswehr. Grundwehrdienst. Marine. Stralsund. Aber das ist irgendwo okay. Es wird übrigens auch noch ein 2-3-tägiges Zusammenkommen geben, da sind dann aber auch schon noch weniger Kursteilnehmer vertreten. Dafür aber Externe. Menschen. Leute, die ich auch mag.