So. Da einem das Internet ja bestens hilft, um sich von unschönen Dingen wie etwa das Lernen erfolgreich zu drücken, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um meine ersten Erfahrungen des schriftlichen Abiturs zu schreiben. Wie erwartet waren die meisten Mitschüler nicht sonderlich motiviert am heutigen Morgen, in Geschichte, PoWi oder Deutsch ihre schriftliche Abiturklausur abzulegen.
Doch empfand ich die Stimmung vieler Mitschüler als unangepasst und unangemessen. Was bringt es denn noch am morgen, etwa 1 Stunden oder weniger vor der möglicherweise entscheidenden Klausur sich einen Kopf zu machen? Entweder es klappt, oder es klappt nicht. Wenn man sich danach sicherer fühlt, kann man noch mal das ein oder andere nachlesen, aber mehr dann auch nicht. Fühlt man sich nicht gut vorbereitet, sollte man entweder auf das beste hoffen, oder eben daheim bleiben und sich krank melden. Wobei jeder Schüler sicherlich irgendwie stark vorbereitet ist. Wovor also Angst haben? Es werden schon nicht alle 3 Vorschläge genau die Lücke treffen, die man extra als Lücke [nicht] gelernt hat.
Ich jedenfalls mache am jeweiligen Abend vorher nicht all zu viel, entspanne ganz gut und geh recht früh schlafen. Ich denke heute wird es auch wieder 22.30 Uhr werden, ehe ich ins Bett gehen werde. Immerhin 1 1/2 Stunden eher als gewöhnlich. Heute bin ich damit ganz gut gefahren.
Morgen früh gibt es wieder die volle Drönung Musik inklusive einer kurzen Phase des Abtauchens in meine eigene kleine, heile Welt und danach geht es voller Motivation los. Die zweite von drei Klausuren des schriftlichen Abiturs.
Demnach wünsche ich allen beteiligten, die dies hier lesen sollten, viel Glück bei euren Klausuren. Ihr schafft das! Einfach mal ‘ne Runde entspannen und etwa 1 Minute an nichts denken bzw. in die eigene kunterbunte Welt abtauchen, um mit einer riesen Kraft wieder aufzutauchen und auf die [mit Verlaub] Scheiße zu hauen!
PS: Ihr Englischschreibenden. Denkt an eure Glücksschweine und den Ausdauer-Lutscher von Frau Schütz. ;)
CUT!
Da ich nun alle restlichen Arbeiten mehr oder minder erfolgreich abgelegt habe, muss ich feststellen, dass die Deutschklausur eindeutig die beste war. Englich war eher so larifari.
Mein Fazit der Klausuren: Das ganze Lernen war teilweise echt unnötig! Oftmals war das Gelernte nur zu einem sehr kleinem Prozentsatz vertreten. Daher tun mir besonders die Menschen leid, die besonders aufwändig gelernt haben! Oder auch nicht.
Bald ist dann der Termin der Präsentationen. Danach geht es schon an die mündliche Matheprüfung. Habe ich ja nicht so richtig Lust drauf. ;)







